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FlowHeater 0.6: Durchlauferhitzer für die Datenbankkonvertierung

Pressemitteilung vom 09.02.2009

Datenbanken gewinnen in den Unternehmen eine immer größere Rolle. Das Problem besteht im Alltag nur darin, die einmal gespeicherten Informationen von der einen Datenbank in die andere zu übernehmen. Der FlowHeater übernimmt hier die Rolle des Vermittlers und sorgt für einen sorgenfreien Austausch, bei dem sich die Daten auch noch ganz an die eigenen Wünsche anpassen lassen.

Viele Firmen leben von ihren Datenbanken. In ihnen steckt oft die Arbeit von vielen Jahren. Leider sind die Datenbanken oft so komplex aufgebaut, dass es nicht eben leicht ist, die Software zu wechseln, in der die Daten verwahrt werden. Dies kann leicht zum Stillstand in der Firma führen, weil die Verantwortlichen an veralteter Software festhalten.

Robert Stark legt mit dem FlowHeater 0.6 einen "Durchlauferhitzer" für Datenbankinhalte vor, der keine Probleme damit hat, mit unterschiedlichsten Datenquellen und -zielen zu jonglieren. Das Programm ist trotz seiner komplexen Aufgaben so gehalten, dass auch Nicht-Datenbanken-Experten gut mit der Bedienung zurecht kommen und schnell eigene Erfolge feiern. Während der Konvertierung lassen sich die einzelnen Felder sogar verändern, umwandeln oder um neue Daten ergänzen. Ein Testcenter nutzt die Echtdaten sogar für einen ersten unverbindlichen Probelauf, der vor dem richtigen Start vielleicht noch die eine oder andere fehlerhafte Einstellung aufdecken kann.

Robert Stark: "Mit dem FlowHeater ist es möglich, Daten etwa von einer Oracle-Datenbank direkt in eine MS SQL Server Datenbank zu kopieren. Die meisten Kunden nutzen den FlowHeater allerdings, um CSV-Textdateien aus einer Datenbank heraus anzulegen oder um sie in eine neue Datenbank zu übernehmen."

FlowHeater 0.6: Adapter, Fitter, Pipes und Heater

Der FlowHeater schickt die zu konvertierenden Daten durch verschiedene Abschnitte der Software. Dabei handelt es sich um diese Systeme, die in Anlehnung an die klassische Montagesprache wie folgt benannt wurden:

  • Adapter: Der Adapter ist der direkte Anschluss an die Datenquelle oder an das Datenziel. Er ist dafür da, eine Quelle auszulesen, um die enthaltenen Daten in ein internes Datenbankformat zu konvertieren. Am Ende steht ein Adapter, der das interne Datenbankformat wieder ausliest, um die Daten in das Zielformat zu schreiben.
  • Fitter: Der Fitter ist der Monteur. Er sorgt als Herzstück des FlowHeaters dafür, dass die Wünsche des Anwenders umgesetzt werden und die Daten entsprechend geändert oder angepasst werden, solange sie noch im internen Format vorliegen.
  • Pipe: Die Rohre sind Verbindungen zwischen den einzelnen Feldern der Quell- und der Zieldatenbank. Sie lassen sich im Designer ganz simpel per Drag and Drop anlegen und bestimmen so, wie die Informationen zwischen den Datenmasken "fließen" sollen.
  • Heater: Die Heizer sind die Arbeitstiere des FlowHeaters. Sie ändern, was zu ändern ist. Sie stellen etwa sicher, dass zwei Felder aus der Quelle in nur einem Feld im Ziel zusammenzufassen sind. Oder dass mathematische Berechnungen durchgeführt werden. Oder dass Datumsfunktionen zum Einsatz kommen.

Robert Stark: "Das Programm kommt mit den unterschiedlichsten Codepages zurecht, kann also etwa die Codepage 10000 (Macintosh, westeuropäisch) einlesen, um sie dann nach Codepage 20773 (IBM Großrechner EBCDIC Deutschland) zu konvertieren. Möglich ist es auch, Daten in englischen Formaten ins deutsche Format umzuwandeln. Dadurch, dass sich die verschiedenen Heater problemlos miteinander kombinieren lassen, bleiben eigentlich keine Wünsche mehr offen. Mit dem Batch-Modul können die einmal vorbereiteten Definitionen auch vollautomatisch zu vorgegebenen Zeiten ausgeführt werden."

Adapter gibt es zurzeit für die folgenden Datenbank-Konvertierungen:

 

Die Originale Pressemitteilung finden Sie hier.