FlowHeater – der Daten-Spezialist für schlanke Datenintegration
FlowHeater wird von der FlowHeater GmbH entwickelt und vertrieben – mit einer klaren Haltung: Weil einfach produktiver ist. Seit dem 01.04.2009 entwickeln wir eine Software, die ein sehr konkretes Problem löst: Unternehmen müssen Daten zuverlässig zwischen Systemen bewegen, aufbereiten und an Zielstrukturen anpassen – und zwar, ohne jedes Mal ein eigenes Entwicklungsprojekt daraus zu machen.
In der Praxis treffen Sie selten auf saubere Datenwelten. Stattdessen gibt es CSV- und Excel-Dateien aus Fachbereichen, XML- oder JSON-Strukturen aus Schnittstellen, Datenbanken aus ERP/CRM-Systemen oder REST-APIs aus Cloud-Diensten. Genau hier setzt FlowHeater an: als pragmatisches Tool für Datenintegration, Datenmigration, Import/Export und Datenmapping – verständlich, visuell und wiederholbar.
Warum gibt es FlowHeater?
Viele am Markt etablierte Datenintegrations- und ETL-Tools sind leistungsfähig – aber oft auch schwergewichtig: lange Setups, umfangreiche Konfigurationen, steile Lernkurven und ein Overhead, der „mal schnell einen Datenfluss bauen“ unnötig ausbremst.
FlowHeater wurde bewusst als schlankes, direkt einsatzbereites Werkzeug entwickelt. Sie laden das ZIP-Archiv herunter, entpacken es und starten den Designer – eine Installation ist nicht zwingend nötig, ein optionales Setup steht bereit. Nach kurzer Einarbeitung, unterstützt durch Beispiele und Dokumentation, können Sie auch komplexe Transformationen sicher umsetzen.
Dabei war uns von Beginn an wichtig: FlowHeater soll konsequent einfach bleiben. Deshalb steht nicht eine zusätzliche Schicht aus Standards und Meta-Konfigurationen im Vordergrund. XML wird beispielsweise vor allem als Speicherformat für Definitionen genutzt – nicht als Technik, die Sie im Alltag mitdenken müssen.
Die Philosophie: visuell, verständlich, wiederholbar
FlowHeater arbeitet mit Definitionen: Sie erstellen Datenflüsse grafisch, testen sie, speichern sie zur Wiederverwendung und führen sie später identisch wieder aus – manuell, per Batch oder automatisiert im Serverbetrieb. Das macht Prozesse nachvollziehbar und reduziert Fehler, die sonst entstehen, wenn dieselbe Transformation immer wieder ad hoc neu gebaut wird.
Der Visual Designer ist dabei bewusst so gedacht, dass Sie schnell zum Ergebnis kommen: Felder werden per Drag & Drop verbunden, Regeln werden an den passenden Stellen ergänzt, und die Logik bleibt auch Monate später noch lesbar – für Sie und für Ihr Team.
So arbeitet FlowHeater – in klaren Bausteinen
Ein FlowHeater-Prozess ist leicht zu erklären: Daten werden aus einer Quelle gelesen, intern strukturiert, entlang Ihrer Regeln transformiert und anschließend ins Zielsystem geschrieben. Dafür nutzt FlowHeater wenige, klare Bausteine:
- Adapter: Schnittstellen, über die FlowHeater Daten aus Quellen einliest und in Ziele ausgibt – z. B. Text/CSV, Excel, XML, JSON, Access, SQL Server, MySQL/MariaDB, PostgreSQL, SQLite, Oracle, ODBC/OleDB oder REST.
- Pipes: Visuelle Verknüpfungen zwischen Feldern, mit denen Sie Ihr Mapping per Drag & Drop aufbauen.
- Heater (Funktionen): Transformationsbausteine für die eigentliche Datenaufbereitung – etwa Texte kombinieren, Werte berechnen, Datumsformate ändern, Regeln/Filter anwenden, Dateien erzeugen oder Datensätze anreichern.
- Fitter: Die zentrale Logik, die notwendige Umwandlungen automatisch erledigt, sodass Datentypen, Zielformate und typische Sonderfälle nicht zur Fleißarbeit werden.
Datenqualität, Formate und Encodings – ohne Kopfschmerzen
In realen Projekten scheitert die Datenintegration selten an der Grundidee, sondern an Details: verschiedene Datumsformate, Dezimaltrennzeichen, Sonderzeichen, Codepages oder gemischte Unicode-Varianten.
FlowHeater ist dafür gebaut, diese Hürden alltagstauglich zu entschärfen. Sie können Daten zwischen unterschiedlichen Gebietsschemata umwandeln (z. B. deutsches Datumsformat → englisches Datumsformat) und mit vielen Encodings/Codepages arbeiten – auch in Kombination. So bleibt Ihr Prozess stabil, selbst wenn Quelle und Ziel nicht dieselbe Sprache sprechen.
Warum der Name FlowHeater?
Der Name ist bewusst bildhaft gewählt: Wie ein Durchlauferhitzer verarbeitet der FlowHeater Daten im Durchlauf – sie werden kontinuierlich gelesen, geprüft und konvertiert, während sie durch die Verarbeitungskette fließen. Aus dieser Idee leiten sich auch die Begriffe im Produkt ab: Adapter als Anschluss, Pipes als Verbindung, Heater als Funktionsbausteine und der Fitter als Monteur im Zentrum des Prozesses. Das ist nicht nur ein Wortspiel, sondern ein Modell, das sich technisch schnell erschließt.
Von der Migration bis zur Automatisierung
FlowHeater ist ebenso für einmalige Aufgaben gut geeignet wie für wiederkehrende Routinen:
- Designer-Modul: Definitionen erstellen, testen und dokumentieren.
- Batch-Modul: Definitionen zeitgesteuert und automatisiert ausführen – ideal für regelmäßige Exporte, Importe oder nächtliche Jobs.
- FlowHeater-Server: Optionaler Betrieb als Windows®-Dienst – zeit- oder eventgetriggert, z. B. per Verzeichnisüberwachung („neue Datei gefunden → Job starten“) oder nach Zeitplan. So laufen Prozesse auch dann, wenn kein Benutzer angemeldet ist.
Und wenn es doch einmal sehr speziell wird: Für individuelle Sonderlogik können Definitionen optional über den .NET Script Heater (C# / VB.NET) erweitert werden. So bleibt FlowHeater im Standardfall ohne Programmierung nutzbar – und ist bei Bedarf trotzdem flexibel.
Einfach starten – und sauber wachsen
Für den Einstieg gibt es eine Freeware-Version, mit der Sie FlowHeater schnell und ohne Registrierung kennenlernen können. So prüfen Sie in kurzer Zeit, ob die Bedienphilosophie, die Adaptervielfalt und die Transformationsmöglichkeiten zu Ihren Anforderungen passen.
Wenn aus dem Test ein produktiver Einsatz wird, stehen Lizenzen und optionale Module zur Verfügung – ohne Umbruch im Vorgehen: Ihre Definitionen bleiben nutzbar und skalieren mit Ihren Anforderungen.
FAQ
Welche Datenquellen und -ziele unterstützt FlowHeater?
Zu den wichtigsten Adaptern zählen Text/CSV, Excel, XML, JSON, Access, SQL Server, MySQL/MariaDB, PostgreSQL, SQLite, Oracle, ODBC, OleDB und viele mehr sowie REST-API (zusätzlich u. a. InMemory und TestData). Alle Adapter sind kombinierbar und im Standardlieferumfang enthalten.
Brauche ich Programmierkenntnisse, um FlowHeater zu nutzen?
Nein. Das Mapping und die Transformation erfolgen im Visual Designer ohne Code. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Für Spezialfälle gibt es optional den .NET Script Heater (C# / VB.NET).
Kann FlowHeater große Datenmengen verarbeiten?
Ja. Es gibt keine feste Begrenzung für Datensätze/Felder/Heater. Die theoretische Obergrenze liegt bei ca. 2 Milliarden Zeilen – praktisch limitieren eher Datenbank, RAM und Laufzeit.
Auf welchen Systemen läuft FlowHeater?
FlowHeater läuft auf Windows® 10/11 sowie Windows® Server 2016/2019/2022/2025. Voraussetzung ist .NET Framework 4.8 (plus Hardware-Richtwerte wie mind. 8 GB RAM).
Was umfasst die Freeware-Version?
- kostenlos, bis max. 100 000 Datensätze pro Ausführung
- Einschränkungen: gespeicherte Definitionen nach dem Öffnen max. 50 Datensätze; bei Nutzung von Heatern/Funktionen ebenfalls max. 50 Datensätze
Welche Lizenzmodelle gibt es?
- Freeware
- Einzelplatz-Lizenzen (z. B. Designer, Designer+Batch, Runtime Designer)
- Firmenlizenzen (u. a. Designer+Batch Firmenlizenz oder Runtime Designer Firmenlizenz; Berechtigung zur Installation am Standort
Preislich starten die Lizenzen ab 89 € (je nach Lizenz).
Gibt es Updates für FlowHeater und wie lange sind die verfügbar?
Mit dem Lizenzkauf können Sie die Software dauerhaft nutzen. Updates sind je nach Lizenz 1 Jahr oder 3 Jahre inklusive. Danach können Sie FlowHeater weiterhin verwenden – nur ohne Anspruch auf neue Versionen.
Updateverlängerungen sind möglich (mit 30 % Rabatt), allerdings nur, wenn die Lizenz nicht länger als 3 Monate abgelaufen ist. Zusätzlich gibt es Beta-Versionen etwa alle 2 Wochen (inkl. Update-Benachrichtigung im Designer).